
„Vor über 20 Jahren war der Begriff – laminieren - für viele noch ein Fremdwort. Da kamen Anfragen zum >Lamentieren<, zum >Lamieren<, zum >Lamalieren<, erinnert sich der geschäftsführende Gesellschafter der
S2-LAMINIERTECHNIK, Sepp Schwarz.
Heute gehört der Begriff zum Standardrepertoire, wie zum Beispiel
Laminierservice, Laminierrollen, Laminiertaschen, Laminierhüllen, Laminierfolien, Taschen-Laminiergeräte, Rollen-Laminatoren, automatische Laminierstraßen, Hochgeschwindigkeits-Laminatoren, einseitige Laminierung, beidseitige Laminierung, selbstklebende Laminierung, Laminierung mit strukturierter Oberfläche, farbige Laminierung, Service-Laminierung, Laminier-Zubehör, Laminierhilfen, beheizte Walzen–Laminierung, Heizschuh-Laminierung, Laminiertemperatur, Laminierspannung, Laminierwalzen, Laminierdruck, um nur einige zu nennen.
Besondere Bedeutung hat die Laminierung überall dort gewonnen, wo es um Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit, aber auch um Sicherheit geht. Laminierte Ausweise und Pässe, laminierte Landkarten, Laminierungen von Speisekarten, laminierte Fahrpläne, laminierte Bedienungsanleitungen und tausende anderer Drucke sind heute selbstverständlich.
In Spezialbereichen wird Holz laminiert, Folie laminiert und sogar Metalle laminiert. Laminieren ist in aller Munde und wenn wir schon dabei sind, laminiert wird auch im Lebensmittelbereich. Die Grundsubstanz des Laminierens ist die Laminierfolie, die in der Oberschicht mit Polyester ausgestattet ist. Laminiertes und unlaminiertes Polyester wird deshalb auch in der Verpackung von Lebensmitteln eingesetzt, weil es i.d.R. keine Weichmacher enthält.
Weit verbreitet ist das Laminieren in Schulen. Hier werden in Deutschland jährlich mehrere Millionen Blätter laminiert: Laminierte Arbeitsblätter, laminierte Hinweisschilder, laminierte Lückentexte, laminierte Freiarbeit, laminierte Stundenpläne, laminierte Schülerausweise, laminierte Namenschilder und vieles, vieles mehr.
Kein Wunder also, dass heute niemand mehr lamentiert,
wenn es um´s Laminieren geht ...
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